Ausschreibung: Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages

Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag einen Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen.

–      Der eingereichte Beitrag muss zwischen dem 1. Oktober 2015 und dem 30. September 2016 erschienen sein.

–      Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2016.

–      Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Benennungen durch Dritte berücksichtigt.

–      Dem Bewerbungsschreiben sind zehn Exemplare der zur Auszeichnung vorgeschlagenen Arbeit bzw. Arbeiten
        und ein Lebenslauf des Autors bzw. Lebensläufe der Autoren beizufügen.

Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch eine unabhängige Fachjury aus sieben renommierten Journalistinnen und Journalisten.

Bewerbungen oder Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:

 

Deutscher Bundestag

Fachbereich WD 1

Medienpreis Politik

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Tel.: (030) 227-38630 

Fax: (030) 227-36464 

E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.bundestag.de/medienpreis

Besuch des THW-Präsidenten Albrecht Broemme

Bundestagsabgeordnete Doris Barnett (SPD) hatte den Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Herrn Albrecht Broemme, in die Pfalz eingeladen, damit er sich persönlich ein Bild über die Arbeiten der Ortsgruppen Frankenthal und Ludwigshafen machen konnte. Bevor die „Blaulicht-Veranstaltung" am Abend, zu der Frau Barnett ab 19 Uhr geladen hatte, begann, gab es ein Vorgespräch, an dem u.a. der Kämmerer- und Ordnungsderzernent, Dieter Feid (SPD) und der Chef der Ludwigshafener Feuerwehr, Peter Friedrich, teilnahmen. In dieser Runde betonte Doris Barnett ausdrücklich, dass es ihr als Haushaltspolitikerin besonders wichtig sei und auch eine Herzensangelegenheit ist, wenn die Hilfsdienste vor Ort Hand in Hand arbeiten und die Finanzmittel effizient dafür eingesetzt werden. Ebenso würdigte sie die vielen Ehrenamtlichen des THW: „Was da alles geleistet wird, könnten wir, wenn es hauptamtliche Kräften wären, gar nicht finanzieren, es wäre in der Tat unbezahlbar". Im Laufe des Besuchs des THW-Präsidenten wurde dem in Ludwigshafen lebenden ghanaischen König Cephas Bansah vom Präsidenten Broemme ein altgedientes THW-Fahrzeug als Spende persönlich übergeben, das dann weiter nach Afrika verschifft werden wird und damit dann in Ghana bei Hilfstransporten weiter zum Einsatz kommt.

Das bedrohte Welterbe – Palmyra und seine Folgen

SPD-Bundestagsabgeordnete Doris Barnett hatte am Donnerstag, 14. Juli 2016, zu einem sehr interessanten Bildvortrag im Schlösschen im Park in Limburgerhof geladen, zu dem sie die Präsidentin vom Archäologischen Institut (DAI) aus Berlin, Frau Professor Dr. Friedericke Flees, in die Pfalz geholt hatte. Frau Flees berichtete vor einem gut gefüllten Saal über ihre Arbeit und schilderte ebenso über die vielfältigen Erfahrungen und Erlebnissen in ihrer langjährigen Tätigkeit als Archäologin, dem sich dann der anschließende Vortrag: „Das bedrohte Welterbe – Palmyra und seine Folgen", anschloss, der von den anwesenden Bürger- und Bürgerinnen mit großem Interesse aufgenommen wurde.
So umfassten ihre Ausführungen die Arbeit des DAI in Syrien: hier erfolgt bereits jetzt die Aus- und Weiterbildung von Restauratoren, Steinmetzen und Ausgrabungsspezialisten. Diese Fähigkeiten und Kenntnisse werden im Land noch lange gebraucht – selbst lange nach Kriegsende.